5 Tipps, um während der Order-Phase organisiert zu bleiben

Wie gestaltest du deine Orders bisher? Passend zu Beginn der neuen Order-Phase haben wir 5 praktische Tipps zusammengefasst, die dir dabei helfen sollen, die kommende Zeit zusammen mit Fashion Cloud sinnvoll zu planen und anzugehen.

1. Die richtige Vorbereitung auf den Order-Termin

Viele Einzelhändler nutzen den “Neustart” nach den Lockdowns um ihr Sortiment zu überdenken. Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, Kunden zu beeindrucken und in den Laden zu locken – durch neue Ideen und ein ausgewähltes Sortiment. Um sicher zu gehen, dass du (neue) Marken findest, die zum Laden und zum Sortiment passen, ist es wichtig, die Idee hinter der Kollektion zu verstehen. Wie? Besuche doch die Digital Fashion Week –  Europe. Mehr als 150 Marken präsentieren auf der Event-Plattform ihre neue Kollektion – mit kurzen Videos, Lookbooks sowie Fact-Sheets zu Lieferkonditionen etc. Mit diesem Überblick ist man optimal auf die Order-Termine in Showrooms und auf Messen vorbereitet. Außerdem: Mehr zu den Trends von FS22 erfährst du in den vielen Trendtalks, die auf dem Event stattgefunden haben. Einfach on-demand ansehen. >>> Besuche die Digital Fashion Week

2. Im Showroom: Nicht den Überblick im Showroom verlieren.

Wir alle kennen das Leben eines Einkäufers während der Orderphase: ein Termin jagt den nächsten. Da verliert man leicht den Überblick, was bereits bestellt ist und wie genau das Hemd von Marke X aussah. Zur Vermeidung des Chaos mit Handybildern und Exceltabellen gibt es OrderWriter: Mit der iOS-App können Einkäufer ganz einfach ihre Bestellung erfassen (und an ihre Marken exportieren) – manuell oder durch Auswahl von Artikeln im Produktkatalog einer Marke. Auf diese Weise erhalten Einkäufer nicht nur einen finanziellen, sondern auch einen “visuellen” Überblick über alle georderten Artikel und können die Bestellungen auf vielen verschiedenen Ebenen analysieren, z.B. alle roten Kleider, die für die nächste Saison bestellt sind. Das Beste? – Die App funktioniert online und offline und kann mit dem ERP-System des Händlers verbunden werden, so dass Einkäufer mit ihren eigenen Stammdaten, wie Farbe oder Porduktkategorien, arbeiten. >>> Erfahre mehr über OrderWriter

3. Digital: Sie können nicht reisen oder wollen später ordern? Hier ist Ihre Lösung

Veränderte Order-Rhythmen, unterschiedliche Drops während der Saisons und die Möglichkeit, nicht zu reisen – die digitale Order hat in den letzten Monaten aus vielen Gründen einen regelrechten Schub erhalten. Bei Fashion Cloud haben wir einen Anstieg der Nutzerzahlen auf unserer Pre-Order-Bereich festgestellt. Über den lieferantenübergreifenden B2B-Shop können Händler einfach nach verschiedenen Marke oder Artikel nach Attributen, wie Artikelgruppen und Rabatten, suchen. Auf Fashion Cloud kann dann entweder die Marke selbst oder der Käufer mit wenigen Klicks bestellen. Der Bereich zur digitalen Vor-Order ist letztes Jahr gestartet und Marken wie Lerros und Mustang nehmen dort bereits teil. Pro-Tipp für die digitale Order: Wir sehen oft, dass Händler und Marken ihre Order auf unserer Plattform aufgeben, während sie sich in einem Videogespräch über die Kollektionen unterhalten. >>> Mehr zum Order-Bereich

4. Nachorder – der einfache Weg

Immer mehr Einzelhändler erhöhen den Anteil der Nachorder im Vergleich zur Vororder. Doch Nachorder kann mühsam sein: verschiedene Marken anrufen, sich in verschiedene B2B-Shops einloggen und den Überblick behalten, was man bereits gekauft hat. Daher kann eine lieferantenübergreifende Plattform zur Nachorder den Arbeitsalltag vereinfachen. Ähnlich wie bei der Vororder können Einkäufer dank Fashion Cloud mit nur einem Login und wenigen Klicks nach Artikeln suchen, Rabatte prüfen und Bestellungen aufgeben. Mehr als 100 Marken stellen ihren Bestand zur Nachorder über Fashion Cloud zur Verfügung. >>> Erfahre mehr zur Nachorder

5. Intelligentes Inventory Management – der nächste Schritt

Ein intelligentes Inventory Management ist eine der größten Herausforderungen für jeden Einzelhändler: Keine zu große Lagerhaltung, aber gleichzeitig versuchen, eine Out-of-Stock-Situation zu verhindern. Unsere Lösung: Auto-Replenishment und direkte Nachbestellungen, wenn ein Artikel nicht mehr vorrätig ist (Endlosregal/verlängerte Ladentheke). Das Prinzip ist von Auto-Replenishment oder Order-Empfehlungen ist einfach: Bspw. NOS-Artikel werde definiert, die automatisch geordert werden sollen, wenn ein Artikel eine Untergrenze durchschreitet. Eine weitere Option: Eine Order-Empfehlung wird ausgesprochen, aber nicht ausgelöst. Im Moment befinden wir uns mit der Lösung in einer Testphase für auf dem niederländischen Markt, die bald auf andere Länder ausgeweitet werden soll. Was aber tun, wenn ein Artikel doch nicht auf Lager ist und während eines Verkaufsgesprächs fehlt? Dann können Endlosregal-Lösungen, wie die Clara App helfen. Mit der App ist der Verkäufer in der Lage, schnell die Lieferverfügbarkeit seitens der Marke für den jeweiligen Artikel zu prüfen und per Express nachzubestellen. >>> Mehr über Clara erfahren

Du hast Interesse daran, deinen Order-Prozess noch effektiver und digital zu gestalten? Kontaktiere uns direkt, damit wir gemeinsam herausfinden, welche Möglichkeiten für dich am Besten passen. Wir freuen uns von dir zu hören!

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